Warum diese Kam­pagne drin­gend nötig ist

Vegane Kinder haben eine klare Hal­tung zu vielen Themen rund im Tiere und Tier­rechte. Im Alltag geht diese Mei­nung aber leider zu oft unter. Auf die Gefühle und das Gewissen der Kinder wird selten Rück­sicht genommen und oft werden sie auch nicht richtig ver­standen.

Ihre bloße Exis­tenz wird als Pro­vo­ka­tion emp­funden.

Sie werden als Lügner beschimpft, wenn sie unbe­liebte Fakten aus­plau­dern (Stich­wort: Aus was bestehen Gum­mi­bär­chen?). Oder pau­schal als unge­sünder, schwä­cher, kränk­lich... bezeichnet.

Sie werden auch oft von anderen Kin­dern für bescheuert gehalten:

‚Wie kannst du nur frei­willig auf Gum­mi­bär­chen ver­zichten?’

Oder auch für unge­bildet:

‚Kühe müssen gemolken werden, weil sie sonst platzen!’.

Von anderen Erwach­senen werden viele vegane Kinder regel­mäßig dazu auf­ge­for­dert, doch ‚mal eine Aus­mahme’ zu machen oder ‚das biss­chen Butter’ nicht so schlimm zu finden. Vielen klei­neren veganen Kin­dern wird sogar unter­stellt, dass sie nur vegan leben, weil ihre Eltern es ihnen vor­schreiben.

Das kann ganz schön nerven... Denn vegane Kinder sind nicht bescheu­erter und auch nicht weniger gebildet, und selbst­ver­ständ­lich haben auch vegane Kinder ihre eigene Mei­nung. Vor allem aber haben sie für ihre Ein­stel­lung ganz gewaltig schwer­wie­gende Gründe, basie­rend auf Fakten!

Ich will nicht geschred­dert werden! [Bild: Daniel Boehme | ©]

Das ist natür­lich schwer zu ertragen, wenn man in Ruhe die Sah­ne­torte genießen will, und darum wurde schon so man­ches Kind von einem Kin­der­ge­burtstag aus­ge­laden. Viele Eltern ver­heim­li­chen es im Kin­der­garten, dass ihr Kind vegan lebt, aus Angst vor genau sol­chen Reak­tionen.

Wir sind ange­treten, etwas dagegen zu unter­nehmen!

Wie?

Durch Auf­klä­rung!

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